Donnerstag, 17. Dezember 2009

Blätter



collage, 29,5 cm x 42 cm

Montag, 30. November 2009

Tiere



Franz Marc wollte das Tier nicht durch den menschlichen Blick gesehen in die Landschaft plazieren, sondern es zeigen, wie es sich selbst erlebt - zumindest, wie er dachte, daß es sich selbst erleben könnte. Aber vielleicht ist es so, daß wir auf die Tiere in der Landschaft schauen, und die Tiere schauen in unsere Wohnzimmer.

Donnerstag, 26. November 2009

Vögel, 70 cm x 100 cm



Der beklebte Schrank brachte mich auf die Idee, verschiedene ältere Bilder in einer Collage zusammenzufassen und dann die Vögelchen loszulassen.-). Das Bild kann wie ein Gewebe "gelesen" werden. Ein Faden wären die rot/pinken Elemente, ein anderer die blauen, ein anderer die gelben, die weißen, die grünen Elemente. Ein weiterer Faden könnten die Vögelchen sein, ein weiterer die Eichhörnchen, etc. Sieht man alle diese Fäden gemeinsam, ergibt sich ein Gewebe.

Donnerstag, 19. November 2009

im Atelier



Wenn Kinder ausziehen, bleibt hier ein Schrank, da eine Kommode zurück. Dieses ursprünglich ziemlich häßliche Schrankmöbel vererbte uns unser jüngerer Sohn, als er vor fast 3 Jahren nach Kanada aufbrach. Da wir den Stauraum brauchten, blieb das Ungetüm. Jetzt habe ich ihn kurzerhand beklebt. Bilder habe ich ja nun wirklich genug, und warum sollen Bilder ungesehen in Mappen vergessen werden? Bilder sollen angeschaut werden...

Montag, 9. November 2009

Autos



von Fabian

Samstag, 7. November 2009

Vögel in meinen Bildern




kleines Gespräch



Die einsame Tüpfelhyäne von 2007 hat heute einen kleinen Freund bekommen.

Dienstag, 3. November 2009

Familien








Die "Familienbilder"serie entstand 2007, als unser Verlag für unser Buch ein Titelbild zum Thema "verrücktes" Familienleben brauchte. Ich hatte die Idee, Familien als fragile Systeme darzustellen, in denen schon mal jemand auf dem Kopf steht, oder alles am Familienhund hängt. Verändert ein Familienmitglied seine Position, muss sich das ganze System neu ausbalancieren.

Freitag, 30. Oktober 2009

Emil



Emil, der Hahn, langweilte sich. Immer nur vor den Hennen herumstolzieren, das erfüllte ihn irgendwie nicht. Also beobachtete er die Hennen. Die langweilten sich nämlich allem Anschein nach nicht. Wieso?

Eines Tages fand er einen Stein. Und weil er die Hühner lange beobachtet hatte und nun meinte, er habe durchschaut, was es mit ihnen auf sich habe, setzte er sich auf den Stein.

Die Hennen wunderten sich sehr über den seltsamen Hahn, aber da er ja nun mit Brüten beschäftigt war, eine Betätigung, die sie durchaus erkannten, brachten sie ihm regelmäßig Wasser und Körner. "Man muss ja nicht immer alles verstehen", sagten sie sich.

Der Hahn saß und saß. Tage vergingen, Monate - und schließlich vergaß er die Zeit. Auch die Hühner hatten sich daran gewöhnt, dass Emil irgendwie anders tickte. Immerhin, er war etwas Besonderes, was man vom Hahn des Nachbarhofes nicht behaupten konnte.

Eines Tages aber, als schon niemand mehr dachte, dass sich noch etwas ändern würde, hörte man ein erst zaghaftes, dann immer energischeres Pochen aus dem Stein. Da waren Freude und Aufregung groß.

Wie aber könnte man diesem Küken beim Schlüpfen helfen? Soetwas gab es bisher noch nicht, Ratlosigkeit machte sich breit. Die Hühner diskutierten, sammelten Ideen und verwarfen sie wieder. Emil aber starrte seinen Stein an, als hätte er noch nie zuvor einen Stein gesehen.

Während sie noch beratschlagten, knackte der Stein plötzlich, sprang auf, dann liefen alle zusammen und schauten. Es war zum ersten Mal still auf dem Hühnerhof, und das will schon etwas heißen.

Ein überaus eigenartiges Wesen, eines wie man es noch nie gesehen hatte, guckte von einem zum anderen. Es hatte keinen zarten, gelben Flaum, wie man es kannte, sondern graue Stacheln. Aber es hatte einen großen Kopf, der etwas wackelig auf einem verhältnismäßig kleinen Körper saß. Das wiederum deutete klar darauf hin, dass es ein Küken sein musste.

Während die Hühner das neue Küken bestaunten und dieses wiederum die Hühner beguckte, öffnete es seinen Mund, oder war es ein Schnabel? Alle hörten es deutlich, es sagte :"Piep".

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Tänzerin mit Krokodil



Das Bild entstand 2006 und war eines aus einer Reihe von Tänzerinmotiven.

Buddhas




Zwei Bilder aus der Buddhaserie meines Sohnes.

Montag, 26. Oktober 2009

Ente




Das Entenbild hatte ich 2007 angefangen und dann liegengelassen. Heute entstand die zweite Version. Ich übermale häufig alte Bilder. Mir gefällt es, wenn Aspekte des alten Bildes bleiben, aber trotzdem etwas Neues entsteht.

Das untere Bild ist die ältere Version.

Samstag, 24. Oktober 2009

Kängurus und Fingerbeutler




Die beiden Bilder sind von 2006 und behandeln das Mutter-Kind Thema

Stadt



Dies ist auch ein Bild meines Sohnes, das ich sehr mag. Er verwendet gerne buddhistische Motive.

Freitag, 23. Oktober 2009

Portrait mein Ehemann



Nein, er sieht nicht so aus. Aaaber: ja, jeder erkennt ihn auf diesem Bild:-))).

Käfer und Heuschrecke



Ein Schelm, wer Böses dabei denkt:-)). Ein Bekannter von mir erkannte in diesem Bild sofort das Verhältnis von Porsche und VW.

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Bild meines Sohnes



Ich werde hier auch Arbeiten meines Sohnes zeigen. Er ist malt nur selten, aber wenn er sich mal aufrafft, kommen ganz zauberhafte Bilder zustande.

Am Anfang mehr Test als Plan

Ich zeige hier vor allem meine Malerei. Kunst ist eine Art Nahrung. Wird das eine Frittenbude, ein Gourmettempel oder gute Hausmannskost? Vielleicht von allem etwas...